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Der Wind nahm am Montag nachmittag etwas ab, dass wir zu viert die Weiterfahrt wagten, auch weil kein Bus fuhr, der uns aus dem Sturmgebiet herausgefahren hätte. Am Ende waren es 55 km, mehr Balancefahrt in den Böen, als körperlich herausfordernd. Übernachtung in Karlobag, verschlafen wie alles in der Vorvorsaison.

Gestern dann echtes Radreisewetter, Sonne und Windstille, 110 km geschafft. Platz zum Campem im Olivenhain gefunden. Der Bauer war einverstanden – toller Tag. Und die Pasta schmeckte wie Pasta nach einem Radfahrtag eben schmeckt.

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Heute dann endlich mal Regen, Die Entscheidung zu weiteren 100 km und vielen Höhenmetern war schon gefallen, bevor ich richtig nass wurde. Gut, eine Radbegleitung wie Cyril aus Grenoble zu haben, der einen antreibt, wenn die Beine schmerzen. Letztendlich in Split angekommen, Warmshower-Übernachtung in einem leerstehendem Haus und ohne fließendes Wasser. Warm und Shower noch mal verschoben, was solls. Morgen soll die Sonne scheinen, muss die Jacke mit dem trocknen noch warten. Nebenbei, neues Speed Maximum: 56 km/h!

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